Berufsfachschule Soziales

Nach der 10. Klasse die Ausbildung zur Staatlich geprüften Sozialassistentin/zum Staatlich geprüften Sozialassistenten


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Informationen zur Berufsfachschule Soziales im Überblick:

KennzeichenDie Berufsfachschule Soziales bereitet Jugendliche auf eine Ausbildung in der Fachschule vom Typ Sozialwesen in den Fachrichtungen Sozialpädagogik, Heilerziehungspflege oder in anderen medizinischen und pflegerischen Berufen vor.
ZugangsvoraussetzungenAufgenommen werden kann, wer mindestens im Besitz der erweiterten Berufsbildungsreife oder einer gleichwertigen Schulbildung ist und die gesundheitliche Eignung nachweist.
Dauer2 Jahre vollzeitschulisch mit 800 Stunden Praktikum (als Blockpraktikum) in den Arbeitsfeldern Heilerziehungspflege und Sozialpädagogik
berufsbezogener Lernbereich

Legende: SP = schriftliche Prüfung;  LF = Lernfeld

LF1 - Lern- und Arbeitstechniken erwerben und anwenden
LF2 - Beziehungen zwischen Einzelpersonen und Gruppen entwickeln und Kommunikationsprozesse kennen lernen und gestalten (SP)
LF3 - bei Pflege- und Betreuungsprozessen assistieren
LF4 - grundlegende hauswirtschaftliche Kompetenzen ausbilden ( SP)
LF5 - Grundlagen musisch-kreativer Prozesse kennenlernen und anwenden

berufsübergreifender LernbereichDeutsch/ Kommunikation (SP)
Englisch
Mathematik
Biologie
Politische Bildung
AbschlussprüfungNeben den schriftlichen Abschlussprüfungen (siehe SP) findet auch eine fachpraktische Überprüfung in den Arbeitsfeldern Heilerziehungspflege oder Sozialpädagogik im 2. Ausbildungsjahr statt.
Abschlusszeugnisstaatlich geprüfte Sozialassistentin/ staatlich geprüfter Sozialassistent (Assistentenberuf nach Landesrecht). Die Zuerkennnung der Fachoberschulreife ist bei einem Durchschnitt von mindestens 3,0 auf dem Abschlusszeugnis möglich.
weiterführende BildungsgängeFachschule vom Typ Sozialwesen in den Fachrichtungen:
  • Sozialpädagogik
  • Heilerziehungspflege
Medizinische und pflegerische Ausbildung in der Krankenpflege/ Gesundheitsvor- und -fürsorge